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Kurs 32A03

Fachseminar Body 2 Brain Basic

Resilienzstärkung: neue körpertherapeutische Methoden

 

Die Body 2 Brain-Methode wurde von der Neurologin und Körperpsychotherapeutin Dr. Claudia Croos-Müller entwickelt. Sie beruht auf den neurowissenschaftlichen Erkenntnissen der wechselseitigen Beeinflussung von Körper und Gefühlen: Embodiment.

 

Kursziel

Bei der Body 2 Brain-Methode wird mit zahlreichen körperorientierten Elementen die Autonomie der Klient/innen gestärkt. Der Vorteil dieser Methode: Sie ist leicht umzusetzen, unauffällig und somit alltagstauglich und auch bei Sprachbarrieren anwendbar. Zahlreiche Institutionen und Berufsgruppen arbeiten erfolgreich mit der körperpsychotherapeutischen Methode. Einfache Körperinterventionen werden von den meisten Klient/innen sehr gut angenommen, denn sie werden als Zuwendung und stützende Funktion erlebt.

 

Inhalt

In diesem Workshop werden Grundlagen vermittelt und erste Erfahrungen mit der Methode gemacht. Theoretische Inputs, Anwendung und Anleitung anhand von Fallbeispielen; Übungen/Implementierung in Gross-und Kleingruppe. Die Bereitschaft zur aktiven Embodiment-Mitarbeit sollte gegeben sein.

 

Zielgruppe

Ärztliche und psychologische Psychotherapeut/innen, Ausübende von Heilberufen und psychosozialen Berufen sowie Berufsgruppen aus den Bereichen Gesundheitsfachberufe/Pflege/Fachpflege.

 

Leitung

Dr. Claudia Croos-Müller, Ärztin für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie, Traumatherapeutin, Europa-zertifizierte EMDR-Therapeutin; Balint Gruppenleiterin (BLÄK), ehemalige leitende Ärztin dieses Fachbereichs am Klinikum Rosenheim; Autorin zahlreicher Bücher und international gefragte Seminarleiterin

 

Beginn / Dauer
Mittwoch, 18. September 2019, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
Seminarzentrum Stein Egerta, Schaan
Referent/in
Croos-Müller Claudia
Kosten
CHF 360,00

inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen

Hinweise
Die Teilnahme an Body 2 Brain Basic ist Voraussetzung für die Teilnahme an Level I am 23. Oktober 2019
Organisation
Stein Egerta / Gabi Jansen in Kooperation mit dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit und dem Amt für Gesundheit